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Korsika #1

Wie kann eine Urlaubsreise besser beginnen als mit einer richtig guten Fete!? Gar nicht! Und genau deshalb haben wir liebend gern die Einladung von Vera und Sven angenommen mit Ihnen gemeinsam ihren ganz besonderen Tag zu feiern. Die beiden haben nämlich geheiratet und sich das „Ja Wort“ gegeben und haben zur großen Feier an den Baldeney See Essen gerufen.

Nach den Feierlichkeiten ging es nach Düsseldorf ins Hotel damit wir ganz entspannt am Sonntagmorgen den Flieger nehmen können, quasi ohne langen Flughafentransfer. Ganz so entspannt war es dann aber leider nicht. Um kurz nach fünf Uhr sind wir am Flughafen Düsseldorf angekommen. Uns fiel sofort die sehr lange Menschenschlange am Security Bereich auf. Die Dame der Lufthansa am Check In Schalter bestätigte unsere Befürchtung das wir viel Geduld und wohl auch Glück brauchen um den Flieger noch zu bekommen. Naja, was soll ich sagen…fast 70 Minuten! haben wir gebraucht um endlich durch den Sicherheitsbereich geschleust zu werden. Also hieß es erstmal, Sprint zum Gate. Geschafft. Dadurch das fast die hälfter aller Passagiere zu spät kamen konnten wir natürlich nicht pünktlich starten. Nach einer guten halben Stunde später waren wir endlich in der Luft in Richtung München. Da in München allerdings starker Bodennebel herrschte musste wir abermals einer weitere Verspätung einplanen. Endlich gelandet blieben uns nur wenige Minuten um unseren Anschlussflieger zu erreichen. Also wieder Vollsprint durchs Terminal bis Gate 84…jeder der den Flughafen München kennt weiß wie weit die Strecken sind…Zwar die letzten die an Board gingen aber wir haben es geschafft und sind glücklich im richtigen Flieger nun endlich auf dem Weg Richtung Korsika zu sitzen.

In Bastia gelandet haben wir rasch den Mietwagen abgeholt die Koffer verstaut und dann ging es auch schon Richtung Süden. Die Straße führt entlang der Küste mit teils herrlichen Blick aufs Meer und auf die Berge. Unser erster Stopp galt der Nahrungsaufnahme. In einer kleinen Brasserie gab es erstmal ein Baguette und was zu trinken. Am Strand war dies eine hervorragende Möglichkeit wieder zu Kräften zu kommen und etwas zu entspannen. Anschließend hielten wir in Aleria und erkundeten die römische Ausgrabungsstätte.

Weiter gen Süden hielten wir in weitern Dörfen immer mal wieder an um uns etwas die Gegend anzuschauen. Wie auch in Solenzara. Eine kleine Stadt mit einem ganz netten Hafen.

Endlich in unserem Airbnb in Lecci angekommen hieß es nur noch, hoch die Füße und entspannen am Pool. Die letzten zwei Tage mit doch recht wenig Schlaf waren halt anstrengend und so genießen wir die letzten Stunden des Tages auf dem Sonnendeck.

Und wie kann es anders sein für Frankreich – zum Abendessen gab es noch den ein oder anderen Rotwein.

Morgen gibt es die erste Wanderung. Wohin wissen wir noch nicht. Wird spontan entschieden…ist eben Urlaub, bloß nicht zuviel Planung…

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ontour

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