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Heimatnahe Erkundungstour

Am gestrigen Samstag habe ich kurzentschlossen den nahegelegenen Naturpark Schwalm Nette und den direkt angrenzenden Nationalpark De Meinweg per Mountain Bike erkundet. Das Wetter war leider nicht sehr einladend. Sehr viele Regenschauer und recht windig was die gefühlte Temperatur noch um ein vielfaches kälter erschienen lies. Aber egal – es wird ja schließlich nicht nur Rad gefahren wenn die Sonne scheint. Und so war es auch nicht verwunderlich das ich kaum andere Menschen auf den Wegen traf.

Naturpark Schwalm-Nette

Der Naturpark Schwalm-Nette erstreckt sich entlang der deutsch-niederländischen Grenze über einen großen Teil des Kreises Viersen (274,05 km²), Teile der Kreise Heinsberg (117,45 km²) und Kleve (34,8 km²) sowie eine kleine Fläche der Stadt Mönchengladbach (8,7 km²).

Das Gebiet zwischen den Flüssen Schwalm und Nette zeigt ein breites Spektrum von unterschiedlichen Lebensräumen. Neben Wäldern, Heideflächen, Feuchtwiesen und Äckern gibt es ebenfalls ein Erlenbruch und Niedermoore. Die Feuchtgebiete entlang von Nette, Niers, Schwalm und Rur sind Lebensraum einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt und für den Naturschutz von überregionaler Bedeutung. Seltene Tiere wie der Eisvogel, die Ringelnatter oder der Ziegenmelker sind hier zu Hause.

Zu den landschaftlichen Besonderheiten des Naturparks gehören vor allem die zahlreichen Seen wie beispielsweise das Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen, der Hariksee oder der Venekotensee sowie Naturräume wie der Kaldenkirchener Grenzwald, das Elmpter Schwalmbruch oder die Wacholderheide in Niederkrüchten.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Naturpark_Schwalm-Nette)

Per Outdoor App hab ich mir im Vorfeld eine kleine gemütliche knapp 20km lange Strecke zusammengestellt. Ich habe mir gedacht für ein Samstag Nachmittag wird es wohl reichen. Um es vorweg zu nehmen. Es sind am Ende doch noch einige mehr Kilometer geworden. Die Wege waren sehr matschig und schlammig. Der Regen der letzen Tage hat alles gegeben. Teilweise ging es nur im Schneckentempo voran. Viele Wege waren einfach nicht mehr befahrbar. Oftmals musste ich die Route neu planen was gar nicht so einfach ist wenn man sich nicht auskennt und zudem die Finger und das Navi voller Matsch sind.

Es sind dann doch knapp 30 Kilometer geworden. Zwar recht langsam im Schnitt aber es hat Spaß gemacht neue Strecken zu erkunden. Zwei Stunden hab ich für die Strecke gebraucht und 30 Minuten für Wege erkunden. Und nicht zu vergessen der nicht unerhebliche Zeitaufwand das Material wieder vom Schlamm und Matsch zu befreien.

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